Osteopathie bei schwangeren Frauen und jungen Mütter

Rückenschmerzen und Blockadegefühl im Beckenbereich noch vor der Schwangerschaft, eine problematische Schwangerschaft, Krankheiten während der Schwangerschaft, toxische Belastung durch Medikamente, Alkohol, Nikotin während der Schwangerschaft, mentale Überlastung in der Familie, all das sind Indikationen für eine osteopathische Behandlung.
Blockiertes Zwerchfell oder Becken können die Geburt erschweren. Die Osteopathie kennt eine ganze Reihe von Techniken, die sanft und fast unbemerkt die Probleme lösen. Sie können sich unbeschwert auf die Geburt vorbereiten.
Nach einer problematischen, langen Geburt, z.B. mit Zange, Saugglocke, PDA oder Wehen-Einleitung sollten unbedingt auch die Mutter osteopathisch untersucht werden. Die Korrektur der Rippenstellung, des Atemmuskels, der Lage und Beweglichkeit des Beckens und der inneren Organe sowie das freie Cranio-Sakrale System gilt es zu prüfen. Verwachsungen durch Damm- bzw. Kaiserschnittnarbe können zu Blockaden im Becken- und Lendenwirbelbereich führen, sowie zu Störungen der Blasenfunktion und zu Libidoverlust. Diese Hauptstellen sollten Sie funktional testen und behandeln lassen.

Bei einer Behandlung wird die Gewebespannung um die Narben und den gestörten Bereiche harmonisiert. Das hilft der Mutter, sich schneller zu regenerieren, mit voller Kraft das Kind zu versorgen und für sich selbst mehr Zeit und Freude zu haben.

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